1932 Die Geschichte des Familienbetriebes beginnt, als die erste Bäckerei mit Namen Zachert von Theodor Zachert, dem Großvater des jetzigen Inhabers, 1932 in Schwedt an der Oder in der Vierradener Straße 33 eröffnet wurde.
1940 Anbau eines neuen Seitenflügels
1943 Theodor Zachert wurde um 1943 herum zur Wehrmacht eingezogen und musste an die Ostfront. Die Bäckerei war dann geschlossen.
1944/45 quartierte man eine Wehrmachtsbäckerei bei uns ein. Diese belieferte die zurückweichenden deutschen Truppen, vorwiegend mit Brot.
1945 Die Familie flieht zu Verwandten nach Babelsberg. Im Frühjahr brannte das ganze Anwesen irgendwann aus. Nur die Grundmauern und Zwischendecken des linken Seiten- und des QuerflügeIs blieben stehen. Dieser Teil war vor 1940 gerade neu errichtet worden.
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1949 Nach der Entlassung des Vaters Theodor aus russischer Kriegs-gefangenschaft, erst im November 1949, ging die Familie nach Schwedt zurück und begann 1950 die, zwar auch ausgebrannten, aber stehen gebliebenen beiden Seitenflügel wieder auszubauen. Diese ließen sich, da - wie schon erwähnt - vor 1940 neu errichtet und nicht eingestürzt, mit einfachen Materialien, soweit überhaupt erhältlich, provisorisch ausbauen.
Im Erdgeschoss wurde mit einer Waffelbäckerei neu gestartet. Dafür wurden Waffeleisen verwendet, die der Babelsberger Onkel in seiner kleinen Schlosserei hergestellt hatte. Vorwiegend produzierte Zachert anfangs Eiswaffeln in "Plättchenform". Die Lieferungen gingen u. a. an die Handelsorganisation Berlin, auch an die Ostsee.
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